05.11.2022

Eilenburg/Groitzsch. Geballte RCE-Power. 500 Weidenstecklinge an einem Vormittag. Mit guter Laune und hervorragender personeller Besetzung wurde der Plan am Samstag umgesetzt.

Um 9.00 Uhr trafen wir uns in der Groitzscher Aue. Die Initialpflanzung ist in Abstimmung mit der Unteren Wasserbehörde die Vorraussetzung, um weiterhin den teilweisen Rückschnitt und die Beseitigung umgestürzter Bäume aus der Fahrrinne zu gewährleisten.

Fast 40 RCE-Mitglieder und Eltern unserer Sportler kamen zusammen, bis unter die Zähne mit Scheren und anderem Equipment bewaffnet. Zuerst erläuterte Frau Löhr von der Unteren Wasserbehörde nochmals die Notwendigkeit solcher Kompensationsmaßnahmen. Totholzbestand hat eine hohe ökologische Bedeutung bei Fließgewässern.

Also ernteten wir an vorhandenen Weiden die Stecklinge und brachten diese in der zu bearbeitenden Mühlgraben-Uferzone unterhalb des Kollauer Wehrs in die Erde. Einige vor Jahren gepflanzte Bäume wurden von Haltebändern und eingeschlagenen Holzpfählen befreit.

Die Arbeiten gingen in Rekordzeit voran. Nach ca. 2 Stunden waren sie erledigt. Über einen kleinen Imbiss in Form einer Bocki im Brötchen und Getränken freuten sich nun die fleißigen Helfer.

„Viele Hände…..schnelles Ende“ - an diesem sonnigem Herbsttag war es ein Selbstläufer. Der RCE hat sich toll präsentiert. Dabei kommt die Beseitigung von Hindernissen aus dem Mühlgraben nicht nur dem Ruderclub zu Gute. Oft sind hier auch Wasserwanderer mit der Strömung unterwegs, die möglichen Risiken dabei aber nicht zu unterschätzen. Und was sich bei Hochwasser an Brücken und Engpässen aufstaut, kann ebenfalls schlimme Folgen verursachen. Gern geschehen!

PP/RBJ

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Noch kurz vorher hatte es einige Wetterkapriolen gegeben. Am jenem Samstag aber präsentierte sich der Oktober mitten in den Herbstferien überraschend mild und heiter. Das Abrudern begann mit einem Novum: Die Gig-Vereinsmeisterschaft wurde wegen der Teilnehmerzahl im Doppelzweier ausgetragen. Schön, dass sich neben Alt und Jung und auch Ruderinnen dieser Herausforderung stellten. Der Sportwart übernahm das Steuern aller Mannschaften. Das Rennergebnis blieb spannenderweise bis zur Ansprache des Vorsitzenden geheim. Nach einem kurzen Resümee zur Saison und dem Ausblick auf nächste Termine im Winterhalbjahr würdigte man die Erfolge des Bundeswettbewerbes und der Landesmeisterschaft. Zum Clubmeister im Gig-Boot wurden Max Böhme und Rayk Bremme-Jung gekürt. Jüngster (15) und Ältester (51) setzten sich damit gegen Julius Kötter/Max Bauer sowie Helene Weist/Maxi Kröckel durch. Nachdem das geklärt war, konnten endlich „die Boote zu Wasser und die Ruder zur Hand" gehen. Auf zur letzten offiziellen Ausfahrt des Jahres! Alternativ waren Kaffee und Kuchen angesagt, Drahtesel gingen in Startposition. Auf der Mühlgrabenwiese bei Kilometer Zweieinviertel gab es das traditionelle Knäckerchen für die Wurst, diverse Getränke, Gespräche sowie Gitarren- und Gesangseinlagen. Pünktlich zum Sonnenuntergang trudelten die Boote wieder am Steg ein, wo der Abend zwischen Fackelschein, Ausschank und Feuertonne seinen Ausklang nahm. Vielen Dank allen Beteiligten für diesen gelungenen Tag. Nächstes Jahr soll der Abrudertermin wieder am Ferienende liegen, gern auch mit etwas mehr Publikum. RBJ

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Auch in diesem Jahr DER Klassiker zur vorletzten Ferienwoche: Montag 15.8. bis Freitag 19.8. fand das Trainingslager der Kinder- und Jugendlichen statt. Vom Morgen bis in den späten Nachmittag hinein war unser Nachwuchs unter trainerischer Anleitung von Robert, Annemarie und Jonas aktiv. Das schattige Plätzchen für die Mittagsrast hatte man sich am Zielturm an der Kiesgrube organisiert. Zum Mittwoch gab es noch einen entspannten Grillabend am Bootshaus obendrauf. Hier waren schließlich auch einige Eltern mit am Start. Ein dickes Dankeschön geht raus an Alle, die zum Gelingen dieser schönen, aber auch sportlich anspruchsvollen Tage beigetragen haben. RBJ

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Endlich mal wieder ein pünktliches Anrudern. Nachdem man in den letzten beiden Jahren pandemiebedingt quasi erst kurz vor Sommer starten konnte, durfte es nun ganz traditionell der letzte Märzsamstag sein. Unter heiterem Himmel hatte sich etliches Rudervolk vor der offenen Bootshalle versammelt. Ganz vollständig war man jedoch nicht. Nach Ansprache und Belehrung musste der Vorsitzende Felix unsere neuen Mitglieder in Eigenregie begrüßen. Die Auszeichnung der Ergometermeister übernahm die Veranstaltungswärtin Anne. Stellvertretreterin und Sportwart waren nicht die einzigen, die sich für heute entschuldigen mussten. Allen ganz liebe Genesungswünsche an dieser Stelle. Nichtsdestotrotz gingen wie üblich die "Riemen" zur Hand und Boote zu Wasser. Nebenbei fanden Kaffee und Kuchen begeisterten Zuspruch. Auf der Mühlgrabenwiese ging es mit 4G zünftig weiter: Getränke, Gespräche, Gebrutzeltes und Gesang. Es dauerte bis weit in den Abend hinein, dass sich alle wohlbehalten wieder einfanden. Der gemütliche Ausklang im Saal rundete diesen schönen Tag ab. Vielen Dank denen, die dazu beigetragen haben. Nun kann die Wassersaison kommen. RBJ

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Wer hat an der Uhr gedreht...

...ist's denn wirklich schon so spät, die Rudersaison bereits zu Ende? Leider ja! Ein Grund mehr, das ganze noch einmal richtig zu genießen. Das Wetter am 30.10. war jedenfalls perfekt. Unser Nachwuchs startete mit einer Schnitzeljagd in den Tag. Es waren raffinierte Aufgaben zu bewältigen, um den ‚Fluch der Mühlgrabenhexe' zu bannen. Zur Belohnung gab es Süßes und Nudeln mit Tomatensoße aus Corinnas Clubküche. Grandios vorbereitet worden war das Ganze von Trainerin Josie Winter während einiger Nachtschichten, wie man sich erzählt. Schade, dass ein Großteil der Jugend wegen nachgeholter Jugendweihefeiern andernorts unterwegs war.

Dann startete die Vierer-Vereinsmeisterschaft mit zwei gelosten Mannschaften. Es waren jedoch nur jeweils drei Ruderplätze besetzt, auch hier fehlte das nachrückende Jungvolk. Steuerfrau Anna Buhle brachte den zweiten Lauf zwar nahe der Ideallinie über die Bahn, vorher war man dennoch deutlich schneller unterwegs gewesen. So siegte Jugend vor Schönheit ;-) und namentlich Tony Palm, Torsten Sämel und Niclas Gans.

Die feierliche Ansprache wartete mit einem weiteren Novum auf. Aufgrund der Noch-Nicht-Anwesenheit des Vorsitzenden übernahm Stellvertreterin Silke Gans das Ruder. Vermutlich begrüßte damit erstmals in der Vereinsgeschichte eine First Lady neue Mitglieder, ehrte langjährige Vereinszugehörigkeiten und die erfolgreiche Bundeswettbewerberin Helene Weist, leider ebenfalls abwesend.

Danach gingen die Boote zu Wasser, die Ruder zur Hand bzw. Kaffee und Kuchen dorthin, wo selbst die fleißige Herbstsonne niemals scheint. Auf der Mühlgrabenwiese versammelten sich Ruderer und Wanderer wie eh und je am Feuerchen zu anregender Konversation mit Würstchen, Bierchen und Gitarre.

Der kühle Abend dräute wie immer viel zu früh, die tückischen Hindernisse wurden flussabwärts gerade noch so umschifft. Bis tief in die Nacht hinein ließ man dann den Tag ausklingen, ob an Feuerschale oder Hochofen, vor der Bootshalle oder im Saal. Vielen Dank Allen, die sich ums gute Gelingen verdient gemacht haben. RBJ

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Letztes Jahr war diese schöne Tradition leider ausgefallen. Heuer ging es zum Glück wieder los und zwar am Samstag, den 2.10., gegen 10.30 Uhr. Tilo "und sein Trupp" waren schon bei der Vorbereitung von Bootshalle und Freisitz zu Gange. Derweil machten sich drei vollbesetzte Gig-Vierer auf die (Eisbein-) Fahrt. Sie führte mit kurzen Unterbrechungen bis mind. Kilometer 3 bzw. 4, denn man wollte ja pünktlich um 13 Uhr zurück sein. Bei herrlichstem Wetter wurde auch mal der Ausstieg auf Neuland, linke Mühlgrabenseite im Brennnesselrevier gewagt. Flußabwärts gab es noch eine Ersti-Einführung in das Ruderhandwerk, was hervorragend gelang. So erreichte man den Heimsteg sicher und gesellte sich endlich zur versammelten großen Runde. Das opulente und leckere Mahl wurde ausgiebig genossen. Wer sich entsprechend vorbereitet hatte, konnte noch Tage darauf davon zehren. Vielen Dank an Fleischerei Volker Krause sowie dem Organisator und seinen Helfern. RBJ

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19.06.2021

Trotz hochsommerlicher Wettervorhersage waren jede Menge Mitglieder pünktlich zur Ansprache bereit. Standhaft lauschte man den Ausführungen unseres Vorsitzenden Felix Weiske. Er gab sich alle Mühe, nach Begrüßung, Lagebericht und Belehrungen prägnant zur Ausfahrt in die neue Saison überzuleiten.

Während nun die einen Kaffee, Kuchen und Softeis zusprachen, machten andere die Boote klar. Clevererweise hatte man Getränke vorgekühlt und brachte sie überwiegend in Kühlboxen zum stromaufwärtigen Zielort.

Brennesselfreie Ausstiegsplätze waren rar, wurden jedoch kreativ genutzt und kameradschaftlich geteilt. Auf der Wiese gab es hinreichend schattige Plätzchen. Das Heu war, anders als im letzten Jahr, bereits gemacht.

Wegen Brandwarnstufe blieb die Bockwurst kalt, das tat der Stimmung jedoch keinen Abbruch. Zwischenzeitlich verschaffte sich Norman kurz Gehör zur Abhaltung einer längst fälligen Zeremonie. Pandemisch bedingt erhielten mit André und Peter gleich zwei Kameraden gleichzeitig die Ehre, sich dank ihrer nunmehr 50 Lenze fortan als „Alte Säcke" bezeichnen zu dürfen.

Anschließend kamen wie üblich Gitarre und geölte Kehlen zur Geltung.

Gegen 18 Uhr lockten Frischgezapftes und lecker Beilagen wieder ins Bootshaus. Auch Schlauchdusche und Mühlgraben kamen kühltechnisch zum Einsatz. Bei untergehender Sonne wurde ein entspannter Ausklang eingeleitet. Es sollte noch bis weit in die helle Sommernacht hineingehen, inklusive bezaubernder musikalischer Beiträge einer Gastsolistin.

An dieser Stelle sei noch mal allen Beteiligten für die Vor- und Nachbereitung gedankt. Nun fand schon das zweite Jahr in Folge das Anrudern erst im Juni statt - hoffentlich wird's nicht zur Gewohnheit. Wir wären mal wieder bereit für Ende März!    RBJ

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22.08.2020

Anrudern Ende August... IS DIT BERLIN? – Nicht wirklich! Aber eine gute Antwort unserer Richterhorner Ruderkameraden auf die Frage, wie es mit dem Rudersport in diesen pandemischen Zeiten weitergehen kann. Ein knappes Dutzend Eilenburger hatte sich schon auf Anfang April gefreut und die Einladung angenommen - Pustekuchen! Der Gesamtberliner Saisonstart findet nur alle 10 Jahre mal bei Baume statt. Deshalb ließen unsere RIHO-Freunde den Drachen eben jetzt steigen, nach schrittweisen Lockerungen und in enger konzeptioneller Abstimmung mit Senat und Landesruderverband. Das Ergebnis in Form einer sehr gelungenen Veranstaltung konnte sich sehen lassen.

Leider fanden nur sechs Eilenburger nach der kurzfristigen Ankündigung die Muße, schließlich am Freitagabend anzureisen. Mit Grillgut vom Fleischer Krause, Gitarre und diversen Durstlöschern wurde das Wochenende eingeläutet. In einer der heißesten Nächte des Jahres durfte natürlich auch eine zünftige Abkühlung im Langen See nicht fehlen.

Nach dem Frühstück ließ man sich vom Aufbautrubel anstecken und packte mit zu. Bei strömendem Regen waren vor allem Überdachungen gefragt. Dank Veikkos mitgelieferter Zapfanlage konnten wir unsere Kollegen auch beim getränketechnischen Entzerrungskonzept unterstützen. Zum Glück klarte der Himmel bald auf. Es wurde noch rasch die Taufe des niegelnagelneuen Gig-3/4ers „Baume" durch den ebenso frischen Riho-Chef Phillip Habermann vorgenommen, dann landeten schon die ersten Gäste auf dem Wasserwege an.

Wir Eilenburger hatten uns eine Ausfahrt vorgenommen, die uns erst mal über Seddinsee und Gosener Kanal zur Bootswerft Sturzbecher führte. Wegen angesagter 40er Windböen musste eine Müggelsee-Variante gar nicht erst diskutiert werden. Auch gut, unserem guten alten "Sturzi" waren wir jedenfalls willkommene Gäste. Und er hat immer noch Pläne! Zur Ausschmückung seines Kiosktresens wünscht er sich demnächst mal einen RCE-Wimpel, das sei hiermit notiert. Nach einem Abstecher in den Oder-Spree-Kanal erreichte man die Gastwirtschaft „Anglerheim“ am Krossinsee, wo ein gepflegter Mittagstisch eingenommen wurde. Es war bereits Kaffeezeit, dementsprechend kamen obendrein warme Getränke zum Einsatz und zwar brennend serviert.

Um nicht allzu viel bei RIHO zu verpassen, wurde der Aufenthalt nicht übermäßig ausgedehnt. Durch den strahlenden Spätnachmittag nahmen wir den kürzestmöglichen Rückweg dorthin, wo die Reste der Party im Gange waren. Die raffinierte Überdachungstechnik konnte sich gegen nicht angesagte Regenschauer nun doch noch als sehr nützlich erweisen. So lief die Chose ohne schwerwiegende Katastrophen mit Musik von DJ „Wacki“ und Tanz an der Dahme bis 23 Uhr durch und fand dann nach und nach ihren entspannten Ausklang.

Während des Frühstücks am Sonntagmorgen war neben regem Aufräumverhalten übrigens fleißig trainierender Rudernachwuchs zu beobachten. Bald ging es wieder mit jeder Menge schöner Erinnerungen und diversem im Gepäck Richtung Heimat. Herzliches Dankeschön und Respekt allen, die zum guten Gelingen beigetragen haben. (RBJ)

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  13.06.2020

  

Kurz entschlossen veranstaltete der Eilenburger Ruderclub am vergangenen Samstag sein traditionelles Anrudern. Aus allseits bekannten Gründen fand dieses nun nicht wie üblich Ende März, sondern bei hochsommerlichem Wetter statt. Es gab einiges nachzuholen. Der Vorsitzende Felix Weiske begrüßte die Ruderbegeisterten und startete mit der offiziellen Belehrung zum Verhalten auf dem Wasser im Allgemeinen. Natürlich kamen auch besondere Hygienehinweise nicht zu kurz. Bei der Ehrung platzierter Sportler wurde unter anderem auch die 2019er Jahresleistung Thomas Osthoffs von über 700 geruderten Kilometern gewürdigt. Dann stand erfreulicherweise auch wieder eine Bootstaufe auf dem Programm. Diese Ehre gebührte aus gutem Grund dem Ehepaar Dippmann, die den nagelneuen Renneiner „Fitis" gern auf Jungfernfahrt schickte. Doch das war nicht das letzte Highlight des Tages. Ein schnittiger Doppelvierer erwartete ebenfalls seine Namensgebung. Die angenehme Pflicht übernahm Martin Dubiel von EBAWE Anlagentechnik. Die Firma pflegt eine langjährige Partnerschaft mit dem Eilenburger Ruderclub und ermöglichte neben dem Landessportbund die Anschaffung des neuen „Flaggschiffes" namens „Kranich". Nachwuchstrainerin Josepha Winter stand dem Marketingleiter begeistert zur Seite. Ihre Schützlinge werden das gute Stück demnächst in Beschlag nehmen.
Bei der anschließenden Ausfahrt auf die Mühlgrabenwiesen kamen jedoch erst mal die altgedienten Wanderboote zum Einsatz. Die Fußgänger und Radfahrer stärkten sich bei der Bootshauswirtin Corinna Pfundt noch mit Kaffee, Kuchen und Eis. Dann schlossen auch sie am Mühlgrabenkilometer DREI zum Hauptfeld auf. Im Schatten der Erlen wurden Speis, Trank und Geselligkeit genossen. Das ein oder andere Liedchen zur Gitarre konnte man auch vernehmen. Zwischendurch gab’s mal ein paar Regentropfen, das Wetterradar kündigte an, dass es bald etwas mehr werden könnte. So schickte man sich kurz vor 18 Uhr wieder an, den Heimweg zu finden. Das allerdings sollte den Wenigsten trockenen Fußes gelingen. Ein amtliches Unwetter sorgte für reichlich „Vergnügen“. Dem Vernehmen nach haben jedoch alle den sicheren Hafen wohlbehalten erreicht. Im Bootshaus jedenfalls fand ein schöner Anrudertag noch den entsprechenden gemütlichen Ausklang. (RBJ)

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Und noch mehr Perspektiven (FP)...

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Mit ausgehender 2019. Erdumdrehung unserer Zeitrechnung stand wieder einmal die traditionelle Club-Silvesterfeier an. Die findet regulär nur alle 2 Jahre statt, damit keine Langeweile aufkommt.
Davon war auch die Heurige weit entfernt, dafür sehr stimmig und liebevoll arrangiert.
Dies haben die Teilnehmer aus dem RCE und ihre Gäste nicht zuletzt dem professionellen Einsatz der Veranstaltungswärtin Anne zu verdanken.
Daumen hoch für alle Helfer, dem Team der Bootshausgastronomin Corinna, dem DJ aus Aken (obwohl Kanute) und dem Caterer Fiege.
Auch die Eierfahrt am schönen Neujahrsmorgen auf klarem Mühlgrabenwasser mit sang- und klangvoller Einkehr in der Drossel kam sehr gut an.

So kann es weitergehen, der RCE wünscht allen seinen Mitgliedern, Freunden und Förderern ein

GESUNDES UND ERFOLGREICHES NEUES JAHR 2020!

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... nicht nur eine Feier, sondern quasi ein WEIHNACHTSWOCHENENDE erlebten die Jüngsten unseres Ruderclubs vor kurzem, als noch zwei Lichtlein am Kranz brannten. Vielen Dank allen, die das ermöglicht haben. Mehr Infos und Fotos HIER (Link).

   

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