23.-25.01.2026

Johanngeorgenstadt. Die Eilenburger Kernbesatzung bestand in diesem Jahr aus Josi, Jasper, André, Rayk und den SportlerInnen Flavia, Luise, Niels und Clemens. Entscheidende Verstärkung kam mit Klaus aus Berlin, der Britta dabei hatte. In letzter Sekunde gesellte sich mit Robert, Carla, Georg und Klara noch eine ganze RCE-Familie dazu. Die gemütliche Jugendherberge in der Hospitalstraße erwies sich wieder einmal als perfekter Gastgeber. Der letztlich vorhandene Schnee lag schon ein paar Wochen auf den Loipen. Zwischendurch angetaut und nun überfroren, waren die Verhältnisse schwierig, aber halbwegs kontrollierbar. Man musste sich was einfallen lassen.

Die erste gute Idee brachte uns am frostigen Samstagmorgen ins sogenannte Eisstadion am Schanzenkomplex. Dort war eine 800m-Runde mit feinstem Kanonenschnee gespurt. Unter Wettkampfbedingungen konnten die ersten Langlaufgrundlagen trainiert bzw. aufgefrischt werden. Zu Mittag gab es im Landschulheim lecker Schnitzel und als Nachtisch Schokopudding. Hinterher war noch etwas Zeit für ein wohlverdientes und gern angenommenes Nickerchen im Kuschelraum. Dann ging es nach Weitersglashütte, um die Loipen zwischen Talsperre und Erzgebirgskamm anzutesten. Mit Einbruch der Dämmerung war man dann wieder in der Herberge, wo bald das Abendbrot aufgetischt war. Danach konnte man sich noch einem kleinen Kulturprogramm hingeben, zu dem jeder etwas Aufschlussreiches beizutragen hatte. Gitarre und Gesang waren auch mit von der Partie, so dass sich späteren Abends sogar eine Auswahl des ebenso anwesenden Apoldaer Schwimmvereins im Gemeinschaftsraum einfand. Der Tag wurde also doch noch etwas länger.

Eine kurze Nacht später hieß es dann: Sonntagsfrühstück, Packen, Stube fegen und Aufsitzen. Ein letztes Mal fuhr man nach Weitersglashütte. Auf dem Plan stand die Umrundung der Talsperre Carlsfeld. Unterwegs sollte als Mittagsziel die neue Baude des Skiclubs am „Bombardino“-Iglu erreicht werden. Das Hauptfeld hatte jedoch einen Abzweig zu früh genommen und musste die Staumauer sowohl „nei- als ah nauszu“ überqueren. Das war jedoch nicht weiter schlimm, denn der Nudelteller schmeckte ausgezeichnet, mit Ausblick auf die Bergstation des Schlepplifts. Zügig schob man sich dann wieder zurück zum Ausgangspunkt. Schließlich hieß es Abschied nehmen vom Erzgebirge, mit bis zu 35km Loipenkilometern und einem schönen Winterwochenende mehr auf der Haben-Seite. Vielen Dank Allen, die dazu beigetragen haben.

RBJ

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