Am Samstag, den 20.01.2018 hatten die Eilenburger Ruderer ins Bootshaus am Stadtpark eingeladen. Kindern ab 8 Jahren mit ihren Eltern wurde von 10 bis 15 Uhr einiges geboten.

Bei einem Rundgang konnte man das Bootshaus kennen lernen und eine Quiz-Rallye absolvieren. Probetraining im Ruderbecken gehörte ebenso zum Programm wie Sprintversuche auf dem Ruderergometer. Am Kuchenbuffet im Saal gab es Kaffee für die Eltern und Limo für die Kids. Hier konnte man dank Beamerpräsentation auch einige schöne Schnappschüsse aus dem jüngeren Vereinsgeschehen betrachten und Wissenswertes über „Rudern – Bewegung in Vielfalt“ erfahren.

Die Initiatorinnen Josi und Mandy waren mit der Resonanz der Besucher recht zufrieden. Sie wurden durch zahlreiche Helfer aus der Ruderjugend unterstützt. Die Eltern unserer aktiven Sportler trugen mit Selbstgebackenem zum leiblichen Wohl aller bei. Ihnen sei an dieser Stelle ein großes Dankeschön im Namen des ganzen Clubs ausgesprochen.

Interessenten, die es an diesem Tag nicht ermöglichen konnten, sind weiterhin herzlich zu einem Besuch während der Trainingszeiten eingeladen. Sie suchen eine erfüllende und gesunde Freizeitbeschäftigung für ihr Kind? - Der Ruderclub sucht Nachwuchs! Engagierte ÜbungsleiterInnen stehen dabei mit Rat und Tat zur Seite.

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Silvester

Was lange wärt… Seit knapp zwei Jahren hatte unser Ulf „Ulle“ Tauchnitz keine Luft rangelassen und das Amt des 2017er Silvestercheforganisatorenpostens ausgefüllt. All jene, die sich handschriftlich auf dem Meldezettel verewigt hatten, erlebten eine zünftige Jahresendfeier mit allem was unbedingt dazu gehört: Lecker Essen kalt und warm, Musik, aufgelegt durch einen Original Thüringer DJ-Stellvertreter vom Abba bis Ziegler („Verdammt…“), Bierglasstemmwettbewerb, für jeden ein Gläschen Sekt zur Mitternacht, ein fulminantes Feuerwerk des RCE-Kanoniers (Überraschung!), auch musikalisch umrahmt. Wie versprochen gab es noch den Imbiss „Danach“, sicher ein Grund für das ein oder andere weiter schwingende Tanzbein. Vielen Dank an Ulle und Alle!

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Eierfahrt

Traditionsgemäß fand man sich am Neujahrsmorgen um 10 Uhr zusammen und machte gemächlich zwei Gig-Boote startklar. Es wurden Eier in verschiedenen Aggregatszuständen mitgeführt, darüber hinaus eine friedenszeitliche Senf/Salz/Pfeffer-Menage und eine Gitarre. Das alles sollte die Teilnehmer einen Großteil des Tages begleiten. Als erstes wurden sie wasserseitig von einem in Stegnähe ansässigen Mink bestaunt. Danach konnte man die ersten Ruderschläge des Neuen Jahres im Schein der tief stehenden Sonne genießen. Wegen des hohen Pegels geriet die Brückendurchfahrt zur echten Herausforderung, im Nachhinein aber nur für den, der vor lauter Aufregung die Zählung verpennt hatte. Die „Drossel“ war alsbald erreicht und wartete mit üblichem Speis und Trank auf. Im Gegenzug wurde das Lokal mit fröhlichen Gesängen beschallt, die Zeit verging wie Fluge. Schon bald drängten die Vorboten der Dämmerung zu Aufbruch und Heimkehr. Frohes Neues Jahr!

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Dreizehn RCE-Männer trafen sich am Himmelfahrtsmorgen bei Norman, dessen lange Hand wieder einmal diesen Tourklassiker vorbereitet hatte. Durch die Hainicher Aue gings nach Zschepplin, wo "Zum grünen Baum" die erste frisch gezapfte Runde genossen wurde. In Noitzsch ließ man das Straßenfest mangels Faßware weit links liegen und nahm den Weg durch Hohenprießnitz zur Muldenfähre nach Gruna. Gute Entscheidung! Nachdem der Gruppe die Überfahrt fast ohne Wartezeit gelang, stapelten sich bald die Massen an gleicher Stelle. Einige Verzweiflungstäter sollen sogar die Mulde ohne die Fähre genommen haben. Am Fährhaus spielte eine flotte Bläsergruppe aus Wolfen, leider nur kurz, dann hatte der DJ wieder die Regler in der Hand. Nach diversen Umplatzierungen hatten alle einen Platz gefunden, an dem auch Mittagstisch serviert wurde. Gut gestärkt wurde wieder flußaufwärts geradelt und dem Besuch der Heideschänke ein langer Nachmittag auf trauter Mörtitzer Heimterrasse vorgezogen. Ob Kaffee, Kuchen, große oder kleine Durstlöscher - Gastgeber Claudia und Karsten ließen es an nichts mangeln. Zu vorgerückter Stunde erreichte der aufrechte Kern der Truppe das Tagesziel in der Drossel, wo ein entspannter Himmelfahrtstag seinen Ausklang fand. Das sogar im wahrsten Sinne : mit nochmaligem Gesang zur Klampfe.

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Die Regattavorbereitungen laufen wie am Schnürchen. Am Samstag, dem 6. Mai kümmerte sich die Jugend um die Bojen, ältere Semester brachten die Steganlagen zu Wasser. Das Querseil war bereits durch unsere erfahrensten Kräfte hergerichtet worden. Diesmal gab es einige Neuerungen im Konzept. Zum einen wurden die Seile gleichzeitig mit zwei Motorbooten gezogen, so daß die 6-Bahnen-Strecke gegen Mittag schon fix und fertig war. Gespannt sein darf man außerdem auf die neuen Zugänge zum Siegersteg in Gerüstbauweise. Nach dem Mittagssüppchen ließen sich unsere Sportler auch noch zu "Energiebündeln" küren, dank Eilenburger Stadtwerke. Weitere Infos auf unserer Jugendseite (LINK).

 

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Trainingswochenende der Kinder und Jugendlichen in Wurzen

Vom 21.-23. April 2017 fand für unsere Kinder und Jugendlichen die unmittelbare Saisonvorbereitung auf der Mulde in Wurzen/Schmölen statt. Los ging es am Freitag um 13.30 Uhr mit dem Abriggern und Aufladen der Boote, sowie des restlichen Materials. Um halb Vier starteten wir Richtung Wurzen. Andre Parchwitz hatte sich bereit erklärt den Bootsanhänger zu ziehen, Tony fuhr mit seinem eigenen Auto und der Rest der Sportler fand im T5 Profirollbus Platz. Im Bootshaus angekommen gab es zuerst eine kurze Einweisung / Belehrung, danach wurden die Quartiere bezogen und im Anschluss die Boote angeriggert. Nach der Erwärmung ging es auch gleich aufs Wasser. Während die Jüngeren sich auf Balance und Bootsgewöhnung konzentrierten, ging es bei den Junioren um effiziente Wasserarbeit, saubere Handführung und korrekte Bewegungsabläufe. Bei allen Altersklassen war deutlich zu erkennen, dass die Saison noch jung ist und erst wenige Wassereinheiten möglich waren. Aber genau deswegen ist ein intensives Trainingswochenende zu Saisonbeginn sinnvoll. Nach Abschluss der Einheit, Reinigen und Sichern der Boote, wurde das Abendessen eingenommen. Im Anschluss gab es – nach erfolgtem Aufräumen und Abwaschen - noch ein lustiges Gruppenspiel, bevor die Jüngeren sich bettfertig machten. Die jungen Erwachsenen und die nicht mehr ganz so jungen blieben noch ein wenig auf, hörten Musik und spielten Karten.

Am Samstag begann der Tag wie üblich mit Aufstehen und Frischmachen. An einem reichhaltigen Frühstücksbuffet konnten sich alle für die Einheit am Vormittag stärken. Gegen 10.00 Uhr ging es dann wieder aufs Wasser. Leider war uns das Wetter nicht gut gesonnen. Bei einem straffen Nord-Süd gab es unangenehme Wellen. Die Kinder übten noch einmal Balance und Bootsgefühl, während die Junioren die vortags entdeckten Fehler zu bereinigen versuchten. Bei Fehlern die sich über Jahre hinweg ungesehen eingeschlichen haben, ist dies natürlich sehr schwierig und braucht mehr Zeit als ein Wochenende bieten kann. Frage: Was machen ein Vorsitzender, ein Jugendleiter und ein Schiedsrichter in der Küche? Richtig! Zeitgleich zur sportlichen Betätigung auf dem Wasser, waren die drei jungen Herren in der Küche zu Gange und bereiteten das Mittagessen vor – Wurstgulasch mit Nudeln. Nach dem Essen war erst einmal Ruhe angesetzt, was die meisten für ein Nickerchen nutzten. Um viertel vor Vier trafen wir uns wieder im Saal. Da der Wind bis dahin nicht weniger, sondern fast stärker geworden war, hatten wir uns (Übungsleiter) entschlossen, die nächste Trainingseinheit drinnen durchzuführen. Wie auch auf dem Wasser teilten wir in Kinder und Junioren auf. Die Kinder begannen mit der Videoanalyse, wo jeder Sportler einmal selbst seinen IST-Zustand sehen konnte, welche Fehler er macht und diese verbessern kann. Danach ging es in den Kraftraum aufs Ergometer. Dabei war nicht die Zeit, sondern der korrekte Bewegungsablauf und eine gleichförmigen Kraftentfaltung das entscheidende Kriterium. Zum Abschluss wurden noch Stabilisationsübungen durchgeführt. Bei den Junioren gab es ein ähnliches Programm: Videoanalyse, 30-min. Ergometer und zum Abschluss einen Maximalkrafttest an Beinpresse und Liegend Anreißen, bei dem es einige Überraschungen gab. Während sich im Kraftraum noch Gewichte bewegten, bereitete Familie Fromm das Abendessen in Form von Burgern vor. Anlass war der 18. Geburtstag von Annemarie. Satt und zufrieden ging es dann in den Abend hinein. Die Kinder führten einen Nachtspaziergang durch und die Erwachsenen ließen den Tag Revue passieren.

Der Sonntag begann – wie von Florian versprochen - mit Frühsport. Frühstücken, umziehen und dann die Boote für die letzte Trainingseinheit vorbereiten. Wer genau nicht aufgegessen hat oder woran es sonst lag, kann keiner sagen, aber das Wetterpech am Sonntag war noch größer als das des Vortages. Kaum waren die Sportler auf dem Wasser, fing es an zu nieseln, dann kurzzeitig Hagelkörnchen und immer mal wieder leichter Regen. Glücklicherweise war der Wind etwas schwächer, aber die Körpersprache einiger Sportler verriet alles. Klar dass es einem kalt wird, wenn man mehr Energie ins nörgeln investiert, anstatt sich durch kräftige Schläge warm zu rudern. Nach zwei Runden legten alle Boote an – wirklich alle? Da genau in dem Moment die Sonne wieder raus kam, drehten Julius und Niclas noch eine Runde, um sich trocken zu rudern. Unterdessen gab es für alle anderen warmen Tee. Nachdem auch die beiden Jungs vom Wasser waren, gab es Kartoffelbei und Fischstäbchen / Rotkrautsalat zum Mittagessen. Anschließend mussten nur noch das Geschirr abgewaschen, die Küche gereinigt und die Zimmer ordentlich verlassen werden. Wer damit fertig war unterstützte das Abbauen der Boote und Beladen des Anhängers, so dass wir kurz vor 15.00 Uhr das Gelände der Wurzener Rudervereinigung Schwarz-Gelb Richtung Eilenburg verlassen konnten. Dort luden wir den Anhänger noch ab, verstauten Boote plus Material und freuten uns über das schöne Wochenende.

Thomas Osthoff

 Mehr Fotos gibt es auf unserer Jugendseite (LINK).

 

Ausbildung neuer Mitglieder im Rudern

Wie ihr beim Anrudern bereits vernommen habt, haben wir reichlich neue Mitglieder in unserem Verein. Laut Satzung steht jedem eine rudertechnische Ausbildung zu und das wollen wir natürlich auch gewährleisten. Alle sollen die Möglichkeit haben, an Wander- und anderen Ausfahrten teilzunehmen.

Wir haben uns daher darauf verständigt, jeden Donnerstag im Rahmen des Vereinssports eine Anfängerausbildung anzubieten. Übungswilligen soll von 18.00 – 19.00 Uhr ein erfahrener Ruderer zur Seite stehen, der sie bei den Anfängen im Boot unterstützt. Wir bitten daher um Eintragung als Ausbilder in die Liste am schwarzen Brett. Die Anfänger sollten sich nach Möglichkeit ebenfalls eintragen.

Als nächste Termine stehen zur Auswahl (immer Donnerstags):

20.04.   27.04.   04.05.   11.05.   18.05.     01.06.   08.06.   15.06.   22.06.

Euer Sportwart

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Ob jung, ob alt, neu oder gestanden - zahlreiche Mitglieder fanden sich am Samstag, dem 17.3. an der Kiesgrube und im Bootshaus ein.
Im Vorfeld war auch schon fleißig gewerkelt worden. So staunte man nicht schlecht über die die neuen Holzauflagen für den Mühlgrabensteg. Dieser schwebte fast von selbst an den angestammten Platz.
Petrus ließ ebenso Gnade walten, die Mitstreiter konnten gegen Mittag halbwegs trocken zum gemütlichen Teil des Wochenendes übergehen.

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Fotos: P.Palm

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Fotos: (RBJ,L.Hüther)

   

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