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An einem Julidonnerstag war die Eilenburger Belian-Grundschule zu Gast in unserem Bootshaus.
Mehr Infos auf unserer Jugendseite (LINK).

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29. LANDESRUDERMEISTERSCHAFTEN SACHSEN UND THÜRINGEN
19.-20. SEPTEMBER 2020

Für dieses Jahr wird die Ausrichtung einer Landesmeisterschaft bundesweit ein echtes Alleinstellungsmerkmal bleiben. Nur wenige Landesverbände und Rudervereine haben die Herausforderung angenommen, unter strengen Hygieneauflagen und entsprechenden Maßnahmen eine Organisation dieses Wettkampfes zu wagen. Dass dieses für Sachsen und Thüringen gelungen ist, hat man vor allem dem Eilenburger Ruderclub mit Cheforganisator Matthias Groth und vielen Unterstützern zu verdanken.

So starteten am 20.und 21. September über 200 Athletinnen und Athleten auf der heimischen Kiesgrube in verschiedensten Rennen. Den wohl größten Erfolg für die Eilenburger erzielte Hannes Lepping auf der 1000-Meter-Strecke. Im Jungen-Einer der 13jährigen erwischte er einen recht passablen Start und konnte sich dann aus dem Mittelfeld heraus mit gutem Endspurt den Vizemeistertitel sichern (Siegerehrung Foto oben).

Durchweg hervorragende Ergebnisse lieferten die Jüngsten Nachwuchsruderer beim Slalom- und Geschicklichkeitswettbewerb ab. Allen voran Ole Völker (11 Jahre) und Tim Schäfer (10 Jahre). Beide konnten eine Goldmedaille mit nach Hause nehmen. Auch für Len Stiebitz (10 Jahre) hat sich das intensive Training gelohnt. Er freute sich über seinen 2. Platz.

Etwas mehr Ausdauer mussten die 10- und 11jährigen Starter auf der 500-Meter-Strecke beweisen. Tilman Domin und Ben Neubert qualifizierten sich für das Finale und belegten dort Rang Vier und Fünf. Eine saubere Rudertechnik über 1000 Meter zeigte Helene Weist im Mädchen-Einer (13 Jahre). Mit einer guten Vorlaufzeit sicherte sie sich den Finaleinzug. Das gleiche ist Colin Zemke und Peter Kieselstein im 500-Meter-Jungen-Doppelzweier der 11- und 12jährigen Jungen gelungen.

Die Eilenburger freuten sich nach langer Flaute auch über den Start eines Jungen-Doppelvierers mit Steuermann. Hannes Lepping, Paul Kieselstein, Tobias Ulrich, Konstantin Kötz. Luis Völker steuerte das Großboot als Zweites über die Ziellinie. Das Gesamtbild wurde durch engagierte Finalteilnahmen der Jungen-Doppelzweier mit Paul Kieselstein und Tobias Ulrich sowie Konstantin Kötz und Hannes Lepping in den Altersklassen 12/13 beziehungsweise 13/14 über 1000 Meter abgerundet.

Das Starterfeld der Männer-Masters (über 27 Jahre) war heuer ziemlich dünn besetzt. So belegte Rayk Bremme-Jung vom lokalen Verein zwar Platz zwei im Einer über 1000 Meter, hatte aber niemanden zur Verfügung, um ihn auf hintere Plätze zu verweisen. Hier machte sich der pandemiebedingte späte Saisonstart dann doch bemerkbar. Ansonsten entsprach die Teilnehmerzahl durchaus den Erwartungen. Zufriedenheit bei allen Beteiligten, sowohl im Verbands- als auch Vereinsbereich, war den Veranstaltern der schönste Lohn für den höheren Organisationsaufwand.

Abschließend sollte noch erwähnt werden, dass eine Rennpause für die Durchführung einer höchst angenehmen Tradition genutzt wurde. Dank des nachhaltigen Sponsorings der örtlichen Versandfirma SPORTSPAR konnte die offizielle Taufe des neuen Renn-Doppelzweiers „Ozelot“ stattfinden. Es wurden fleißig Daumen gedrückt, damit das leichte Boot zukünftig von seiner jungen Besatzung in allzeit schneller Fahrt ins Ziel gebracht wird. (RBJ)

  
Super Geste: Trainerin Josi erhielt von ihren Schützlingen ein Coach-Shirt als Dankeschön.

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29. LANDESRUDERMEISTERSCHAFTEN SACHSEN UND THÜRINGEN
19.-20. SEPTEMBER 2020

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17.-21.08.2020


Damit das diesjährige Trainingslager nicht "ins Wasser fällt", wurde mal ausnahmsweise ein reiner Tagesbetrieb ohne gemeinsame Übernachtungen organisiert. Es sieht ganz nach einer optimalen und schönen Woche aus, die unsere Kinder und Jugendlichen gemeinsam mit ihren Coaches verbracht haben. Allen Mitstreitern und Unterstützern sehr herzlich gedankt...
Mehr davon unter http://ruderjugend-eilenburg.de/trainingslager-2020#more-1771

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22.08.2020

Anrudern Ende August... IS DIT BERLIN? – Nicht wirklich! Aber eine gute Antwort unserer Richterhorner Ruderkameraden auf die Frage, wie es mit dem Rudersport in diesen pandemischen Zeiten weitergehen kann. Ein knappes Dutzend Eilenburger hatte sich schon auf Anfang April gefreut und die Einladung angenommen - Pustekuchen! Der Gesamtberliner Saisonstart findet nur alle 10 Jahre mal bei Baume statt. Deshalb ließen unsere RIHO-Freunde den Drachen eben jetzt steigen, nach schrittweisen Lockerungen und in enger konzeptioneller Abstimmung mit Senat und Landesruderverband. Das Ergebnis in Form einer sehr gelungenen Veranstaltung konnte sich sehen lassen.

Leider fanden nur sechs Eilenburger nach der kurzfristigen Ankündigung die Muße, schließlich am Freitagabend anzureisen. Mit Grillgut vom Fleischer Krause, Gitarre und diversen Durstlöschern wurde das Wochenende eingeläutet. In einer der heißesten Nächte des Jahres durfte natürlich auch eine zünftige Abkühlung im Langen See nicht fehlen.

Nach dem Frühstück ließ man sich vom Aufbautrubel anstecken und packte mit zu. Bei strömendem Regen waren vor allem Überdachungen gefragt. Dank Veikkos mitgelieferter Zapfanlage konnten wir unsere Kollegen auch beim getränketechnischen Entzerrungskonzept unterstützen. Zum Glück klarte der Himmel bald auf. Es wurde noch rasch die Taufe des niegelnagelneuen Gig-3/4ers „Baume" durch den ebenso frischen Riho-Chef Phillip Habermann vorgenommen, dann landeten schon die ersten Gäste auf dem Wasserwege an.

Wir Eilenburger hatten uns eine Ausfahrt vorgenommen, die uns erst mal über Seddinsee und Gosener Kanal zur Bootswerft Sturzbecher führte. Wegen angesagter 40er Windböen musste eine Müggelsee-Variante gar nicht erst diskutiert werden. Auch gut, unserem guten alten "Sturzi" waren wir jedenfalls willkommene Gäste. Und er hat immer noch Pläne! Zur Ausschmückung seines Kiosktresens wünscht er sich demnächst mal einen RCE-Wimpel, das sei hiermit notiert. Nach einem Abstecher in den Oder-Spree-Kanal erreichte man die Gastwirtschaft „Anglerheim“ am Krossinsee, wo ein gepflegter Mittagstisch eingenommen wurde. Es war bereits Kaffeezeit, dementsprechend kamen obendrein warme Getränke zum Einsatz und zwar brennend serviert.

Um nicht allzu viel bei RIHO zu verpassen, wurde der Aufenthalt nicht übermäßig ausgedehnt. Durch den strahlenden Spätnachmittag nahmen wir den kürzestmöglichen Rückweg dorthin, wo die Reste der Party im Gange waren. Die raffinierte Überdachungstechnik konnte sich gegen nicht angesagte Regenschauer nun doch noch als sehr nützlich erweisen. So lief die Chose ohne schwerwiegende Katastrophen mit Musik von DJ „Wacki“ und Tanz an der Dahme bis 23 Uhr durch und fand dann nach und nach ihren entspannten Ausklang.

Während des Frühstücks am Sonntagmorgen war neben regem Aufräumverhalten übrigens fleißig trainierender Rudernachwuchs zu beobachten. Bald ging es wieder mit jeder Menge schöner Erinnerungen und diversem im Gepäck Richtung Heimat. Herzliches Dankeschön und Respekt allen, die zum guten Gelingen beigetragen haben. (RBJ)

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Vier bestens befüllte Gig-Doppelzweier mit Steuermann, ein 2-Mann-Landdienst und ein bisschen Optimismus. - Mehr brauchte es nicht, um anstatt der „Großen" regulären Wanderfahrt eine kleine aber feine Fahrt über den heimischen Mühlgraben auf die Mulde hinaus zu improvisieren. Der Muldepegel gab ebenfalls sein bestes, Dank wohl dosierter Regengaben im Vorfeld. Dennoch war Obacht angesagt. Nach vielfältig platziertem Großgehölz in den ersten 7 Kilometern Fahrrinne warteten standardmäßig die kiesigen Untiefen der Mulde.
Zum Warmup wurde am Freitagabend am Bootshaus gegrillt und entsprechende Geselligkeit bis zur Morgendämmerung gepflegt. Am späten Samstagvormittag kamen dann endlich die Boote aufs Wasser. Ohne Eile und mit den gebotenen Boxenstops erreichte man komplikationslos den Bobritzer Damm, wo nochmals ausgedehnt pausiert wurde. Die Mannschaft der „Schwalbe" hatte geplant, den vorgesehenen Landeplatz zwischen Groitzsch und Püchau vorerst zu passieren und zumindest bis zur Brücke in Canitz zu fahren. Dieses wurde dank kräftigem Schiebewind gegen die mitunter ordentliche Strömung ohne weiteres umgesetzt. Man erreichte nach der Umkehr dennoch als erstes Boot das Lager. Hier duftete es schon lecker aus zweierlei Dutch-Ofen-Kesseln nach "Johnnys Kanada-Töpfchen" und Käsekuchen. Veikko und Peter hatten ganze Arbeit geleistet, um die entbehrungsreiche Anfahrt zu kompensieren. Nach und nach trudelten alle Besatzungen mehr oder weniger versehrt am Zielpunkt ein. Das gute alte Panzertape... Aus traditioneller Verbundenheit stießen noch einige Landratten mit unterschiedlicher Motorisierung zur Truppe hinzu. Bei Lagerfeuer und Mucke wurde eine der kürzesten Nächte des Jahres angemessen verbracht.
Im Ergebnis dessen kamen am Sonntagmorgen erst nach und nach alle Beteiligten aus den Senken. Wie schon am Vortag wurde die Mulde vereinzelt zu Bade- und Reaktivierungszwecken genutzt. Eigentlich ein essentieller Bestandteil einer jeden Wanderfahrt. Entspannt und ohne Zwischenfälle konnten die etwa 10 Kilometer stromabwärts noch mal ausgiebig genossen werden. Es zählte hier vor allem die Achtsamkeit der Steuerleute. Am frühen Nachmittag waren die Boote wieder im Kasten. Zum Ausklang bekamen vorhandene leckere Reste noch eine Vertilgungschance, die gemütliche Schlussrunde wurde der Witterung entsprechend an ein schattiges Plätzchen am Wasser verlegt. Vielen Dank allen, die sich für das Gelingen der Fahrt verdient gemacht haben. (RBJ)

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Weiterhin sind die Sportanlagen des Ruderclubs Eilenburg nur unter Hygieneauflagen nutzbar, Publikumsverkehr ist untersagt.

Erlaubt ist die Nutzung der Außenbereiche und der Räumlichkeiten des Ruderclubs gemäß einem Hygienekonzept (siehe Aushänge Bootshaus/Kiesgrube). Wassertraining in Mannschaftsbooten ist möglich.

Wir orientieren uns an den aktuellen Empfehlungen des Landesruderverbandes Sachsen (LINK). Folgende Regeln sind insbesondere zu beachten:

  • Mindestabstand von 1,50 Meter zwischen den Beteiligten ist einzuhalten, ausgenommen davon ist Rudern im Freien.
  • Trainingsgeräte sind nach der Benutzung zu reinigen.
  • Zur Dokumentation der Anwesenheit ist eine Liste zu nutzen, welche am oberen Bootshauseingang ausliegt.

Ein entsprechendes Konzept für den Kinder- und Jugendsportbetrieb wurde durch den Sportwart und die Übungsleiter erarbeitet.

Die Bootshausgastronomie ist an den Vereinsabenden in Betrieb.

11.06.2020
Ruderclub Eilenburg e.V.
Vorstand

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Am 9. März diesen Jahres konnte unser Nachwuchs noch mal seine Fitness und Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Mehr dazu unter http://ruderjugend-eilenburg.de/talentiade-2020#more-1730 .

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Eines Morgens im Februar hatten unsere Nachwuchsruderer ein Stelldichein mit dem Bootswart...
Mehr dazu auf unserer Jugendseite (LINK).

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