Abrudern und Vereinsmeisterschaften

Den Anfang machten unsere Jüngsten, die ihren Wettstreit auf dem Ergometer austrugen. Mit Blick auf den Mühlgraben gaben sie ihr Bestes. Über 500 Meter siegte Peter Kieselstein bei den 10/11jährigen mit einer halben Sekunde Abstand vor Tilmann Domin. Vereinsmeister der Alterklasse 12/13 wurden Helene Weist und Tobias Ulrich, die bereits auf die 1000-Meter-Strecke gingen.

Trotz durchwachsenen Wetters gab es auch Erwachsene, die sich im Einer auf das Wasser wagten. Tina Händler holte sich den Titel bei den Frauen. Vereinsmeister bei den Männern wurde Rayk Bremme-Jung. Gegen Mittag trudelten noch einige Gäste ein, die sich das traditionelle Nudelgericht ebenso wie die Sportler schmecken ließen. Diesmal hatte sich Familie Parchwitz liebevoll darum gekümmert.

Kurz vor der Ansprache fanden sich noch zwei vollständige Vierermannschaften, die für das nachfolgende Gig-Rennen zusammengelost wurden. Der Vorsitzende Felix Weiske begrüßte alle Anwesenden aufs herzlichste, verabschiedete die offizielle Rudersaison 2019, ehrte die Sieger und schickte „die Boote zu Wasser, die Ruder zur Hand".

Während Kaffee und Kuchen bereits Zuspruch fanden, wurde die 4er Vereinsmeisterschaft in aller Härte ausgetragen. An Ende konnten sich Thomas Osthoff, Julius Kötter, Valentin Korn, Florian Bellrich und Steuerfrau Anna Buhle über ihren Sieg freuen.

Anschließend gab es noch eine schöne Ausfahrt mit allem drum und dran. Der Wetterverantwortliche zeigte sich gnädig und bescherte ein trockenes und laues Lüftchen. Der Rudertag fand am Abend vor der Bootshalle und im Saal einen gemütlichen Ausklang mit kühlen Getränken, raffinierten Schnitzelvariationen und musikalischer Umrahmung. Allen Mitstreitern sei an dieser Stelle noch mal herzlich gedankt.

(RBJ)

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13.Oktober 2019

 

Im Januar entschloss ich mich, wieder mehr Ausdauer in Form des Dauerlaufs auszuüben. Da es sich besser trainiert, wenn man auch ein Ziel hat, suchte ich mir zwei Wettkämpfe, bei denen ich teilnehmen wollte – einen im Frühjahr und einen im Herbst. So fiel die Wahl auf den Mazda-Lauf (siehe Bericht) und den Leipziger Halbmarathon. Zur Vorbereitung ging ich 2-3 mal die Woche laufen. Die Distanz steigerte ich von 8-12 km auf 12-16 km. Als im April dann die Rudersaison losging, wurde es schwierig, Arbeit, Training und Freizeit einigermaßen unter einen Hut bekommen. Bis Mitte Juli fuhr ich das Laufen deswegen etwas zurück, um die drei Monate bis zum Wettkampf umso intensiver angehen zu können. Das bedeutete 6 Mal Sport in der Woche (Rudern und Laufen im Wechsel). Für Leistungssportler nichts Besonderes, aber als Freizeitsportler war das schon eine Herausforderung.

Unseren Urlaub Anfang September nutzten wir für ein kleines „Höhentrainingslager“ – Wandern und Radfahren rund um den Traunsee. Nach der Landesmeisterschaft und der Rohrwallregatta konnte ich mich wieder aufs Laufen konzentrieren, wobei es nur noch zwei Wochen bis zum Start waren. Ein kleiner Infekt zwang mich in der letzten Woche zur Ruhe, wobei man in der sowieso nicht viel machen sollte. Ein letzter Lauf am Freitag sollte die Abschlusseinheit werden. Danach hieß es "Energiespeicher füllen, füllen und nochmals füllen"...


Liebe Grüße aus Berlin...

Unser Jungen-Doppelvierer mit Tillmann, Ole, Peter, Colin und Hannes brachte einen Sieg mit nach Hause! Ebenso erfolgreich war Tobias im Einer (1.Platz).
Außerdem können wir gratulieren: Konstantin und Tobias zum 2.Platz, Hannes (3.Platz), Tillmann (3.Platz), Ole (3.Platz), Collin (2.Platz) sowie Jonas und Fabian zum 3.Platz.
Thomas hat sich nach einem tollen 2. Vorlaufplatz  die Teilnahme im A-Finale der Männer (hier 5.) erkämpft.
Also ein sehr erfolgreiches Wochenende für unseren Ruderclub, herzlicher Glückwunsch an alle Sportler!
Schönen Dank auch den Helfern und Betreuern sowie den Organisatoren von Richtershorn und Rotation für die nette Einladung. (MP/RBJ)

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Fotos: Mandy Palm

28. LANDESRUDERMEISTERSCHAFT SACHSEN UND THÜRINGEN
KIESGRUBE EILENBURG

Hannes Lepping ist Vize-Landesmeister

Der Eilenburger Ruderclub hat es in wettkampfsportlicher Sicht momentan nicht leicht. Nachwuchs ist zahlreich vorhanden, muss aber noch fleißig trainieren, um auch bei der Landesrudermeisterschaft Sachsens und Thüringens an den Start gehen zu können.

Umso erfreulicher sind die ersten Erfolge in dieser Kategorie. So geschehen am vergangenen Wochenende. Hannes Lepping fuhr in seinem Qualifikationsrennen im Jungen-Einer der 12-Jährigen weit vorne weg. Im Finale erwischte er dann einen guten Start und behauptete seinen 2.Rang gegen alle nachfolgenden Angreifer bis ins Ziel hinein über die gesamte 1000-Meter-Strecke. Am Siegersteg wartete die Silbermedaille, es war der schönste Lohn für die Anstrengungen der laufenden Saison. Aaron Köditz war in dieser Alters- und Bootsklasse ebenso für den RCE unterwegs, konnte sich leider nicht für das Finale qualifizieren.

In dem großen Starterfeld der Leichtgewichts-Junioren schaffte Jonas Palm nur den Einzug ins B-Finale. Innerhalb von sieben Sekunden kam die gesamte Konkurrenz fast geschlossen über die Linie. Jonas landete auf Rang Fünf.

Die Eilenburgerin Leonie Korn, derzeit am Sportgymnasium in Leipzig, siegte im Doppelvierer der Frauen und sicherte sich mit ihren DHfK-Kameradinnen die Goldmedaille. Im Doppelzweier blieb ihr dagegen nur die „Holzvariante", vierter Platz.

Kleiner Erfolg im Männer-Masters-Bereich im Alter 30plus: der ansässige Club stellte 50% aller Teilnehmer. Mehr war allerdings nicht drin, Rayk Bremme-Jung und Thomas Osthoff fuhren hinter den Recken aus Radebeul auf Platz zwei ins Ziel. Im Einer reichte es bei Rayk nur für Platz drei. Hier zählte vor allem der „olympische Gedanke“.

Organisatorisch hatten die Eilenburger die Veranstaltung souverän im Griff. Selbst am Wetter gab es nichts zu kritteln - spätsommerlich und mild wie aus dem Bilderbuch. Neben den Offiziellen der Landesruderverbände ehrten auch Politik und Wirtschaft die Veranstaltung mit ihrem Besuch. OBM Ralf Scheler zeichnete einige glückliche Gewinner am Siegersteg aus. Herr Borisenko von der Versandfirma Sportspar aus Eilenburg besiegelte die neue Sponsorpartnerschaft mit einem Gruppen-Fototermin.

Die größten Kämpfe waren ohnehin im Vorfeld ausgefochten worden. Wegen des klimabedingten Niedrigwasserstandes mussten die Steganlagen neu konzipiert werden. Ohne intensives ehrenamtliches Engagement wäre ein solcher Wettkampf nicht zu stemmen. Vielen Dank dafür an alle Helfer im Namen überaus zufriedener Teilnehmer aus ganz Sachsen und Thüringen.

(RBJ)

 

28. LANDESRUDERMEISTERSCHAFT SACHSEN UND THÜRINGEN
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Fotos vom Samstag

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Ruder-Weltmeisterschaft in Linz/Ottensheim



Schon zu Beginn des Jahres machte unser Ruderkamerad Matschek Werbung für die Ruderweltmeisterschaft 2019 in Linz – Ottensheim. Live dabei sein, mitfiebern und die Möglichkeit zu haben, die Athleten auch persönlich zu treffen, waren Matschek, Janette, Anne, Bastian und Osse die Reise wert. Alle kombinierten den Ausflug mit dem Besuch von Verwandtschaft oder Bekanntschaft. Bastian nutzte seine Kontakte aus seiner ehemaligen Anstellung in Linz. Matschek und Schnetti besuchten jemanden in Wien, Anne und ich kamen bei Ricarda und Andi unter. Wir reisten bereits am Freitag an und bis auf ein paar Stockungen vor und in Baustellen lief die Fahrt problemlos. In Linz (genauer Leonding) angekommen, wurden wir herzlich in Empfang genommen. Andi organisierte für Anne und mich von seinen Eltern noch zwei E-Bikes für die Fahrt zum Regattagelände. Nach 15km und einer lustigen Fahrt über die Donau per Fähre kamen wir um 11 Uhr an der Regattastrecke an. Nach dem Einlass und Aufladen der Guthabenkarte (alles cashless) gab es erst einmal ein frisches Getränk. Danach ging es standesgemäß mit RCE-Kleidung und RCE-Flagge auf die Tribüne, welche schon recht ordentlich befüllt war...

Erfolgreicher Nachwuchs bei ‚Sprintregatta mit Freunden'

Am Freitag wurden zur gewohnten Trainingszeit die Boote beladen. DieTeilnehmer reisten dann am Samstagmorgen in Fahrgemeinschaften eigenständig in Schmölen an.

Die Regatta fand anlässlich des Jubiläums „130 Jahre Rudersport in Wurzen“ statt. Holger Fröhlich von der örtlichen Rudervereinigung hatte im Vorfeld allen einen schönen Wettkampftag mit spannenden Rennen gewünscht.

Die jungen Eilenburger nahmen ihn beim Wort. Als erste gewannen Peter und Tillman im Doppelzweier. Danach freute sich Tillmann noch mal über eine Goldmedaille im Einer. Hannes und Colin schoben ihre Boote mit gleichem Erfolg über die Ziellinie.

Mit weiteren guten Platzierungen ging ein siegreicher Regattatag zu Ende. Gratulation! Respekt und Dankeschön auch allen Trainern und Helfern für die optimale Vorbereitung und Betreuung.

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Auch in diesem Sommer verlebten die Kinder und Jugendlichen unseres Clubs eine wassersportliche und bunt gestaltete Ferienwoche. Sie wurden hoch engagiert von Josie Winter, Lucas Schulz und ihren Helfern betreut. Man darf gespannt sein, was Trainingsfleiß und Teamerlebnisse alles mit sich bringen können... (RBJ)

Mehr Info und Fotos gibt es HIER.

Ganze zwei Jahre nach der ersten Moldaufahrt auf dem Oberlauf gab's für die knapp 30 Teilnehmer nun die Fortsetzung. Steile Felsformationen, gigantische Staustufen und eiskaltes Tiefenwasser beim Einsetzen der Boote beeindruckten am ersten Rudertag von Rabyne flußabwärts. Mit der anschließenden Pragdurchfahrt stand jedoch ein neues Highlight auf dem Programm, welches ausgiebig genossen wurde. Auch das Nachtleben der goldenen Stadt kam nicht zu kurz. Die Fahrt bis zur Elbmündung war uns wegen einer baulichen Störung an der Kanaltechnik leider nicht vergönnt. Dank kurzfristiger Hilfe unserer Ruderkameraden aus Neratovice wurde am vorletzten Tag noch an die Elbe umgesetzt. Fünfzehn schöne Ruderkilometer bis Melnik ergaben einen krönenden Abschluss. Ein herzliches Dankeschön an jene, die zum Gelingen beigetragen haben, allen voran dem Fahrtenleiter Thomas, dem Landdienst Veikko, Jürgen und Volker sowie dem Reiseunternehmen Geißler.

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Mit dem Fahrrad von Leipzig an die Ostsee an einem Tag
20. Ostseetour 2019 - Bericht eines Ruderkameraden

Seit 2000 gibt es jedes Jahr eine Ostsee-Tour. Damals hatte sich Frank Maasdorf  vorgenommen, innerhalb von 24 Stunden von Leipzig an die Ostsee zu fahren. Aus der geplanten One-Man-Tour organisierte sich schnell ein echtes Peloton, das seitdem vom viermaligen DDR Straßenmeister Martin Goetze angeführt wird. Inzwischen ist Frank der als Jugendlicher schon ruderte, wieder im RCE aktiv (Red.). In diesem Jahr sollte es nach Juliusruh, an die Nordküste Rügens gehen. Dies ergibt eine ca. 510 km lange Distanz vom Augustusplatz in Leipzig aus. An einem Vereinsabend im Frühjahr kam Frank auf mich zu und fragte: „Belle, willst du mitmachen? Das wird für dich kein Problem! …“ Natürlich konnte ich mir solch eine außergewöhnliche Tour nicht entgehen lassen. Der persönliche Ehrgeiz war geweckt und die Vorbereitungen begannen. Etliche Trainingskilometer sollte man schon auf der Uhr haben, um an so einem Event teilzunehmen. Wie viele es bei mir genau waren, lässt sich an dieser Stelle nicht mehr nachvollziehen. In den letzten 3 Wochen vor dem Start waren es wöchentlich ca. 300km.

  

Zur Vorbereitung gehört natürlich auch ein ordentliches Strecken-Versorgungskonzept. Oben im Bild sieht man rund 12.000 kcal auf dem Tisch liegen – entspricht der ungefähren Menge, die man an so einem Tag verbrennt.

00:45 Uhr – Der Wecker klingelt… man möchte es nicht wahrhaben, dass es so früh aus den Federn geht, ist aber gleichzeitig adrenalingeladen. Das Gepäck wird noch mal geprüft, am Vortag hatte ich bereits alles gepackt – hier dürfen keinerlei Fehler passieren.
01:15 Uhr – Die S-Bahn Richtung Leipzig Markt nimmt Fahrt auf. In den Gedanken geht man alles noch mal detailliert durch. „Habe ich an alles gedacht…?“, „Wie teile ich meinen Proviant ein?“, „Wie agiere ich bei einen Reifenplatzer?“ „Hoffentlich hält das Material, …hoffentlich hält der Körper!“
01:35 Uhr – Ankunft Augustusplatz Leipzig. Wow! Es sind schon verdammt viele Leute da. 140 Starter insgesamt, einer sportlicher als der andere. Eine beeindruckende Altersspanne war präsent. Schnell noch ein „Vorher“ Foto an der Fotobox aufgenommen, das Gepäck auf den Begleitfahrzeugen verstaut und dann ging es schon in die Startformation.

02:10 Uhr – Startschuss. Es war ein ziemlich unreelles Gefühl, bestehend aus Müdigkeit, Adrenalin und etwas Sorge vor den drohenden Gewitterzellen um einen herum. Im Minutentakt zuckten Blitze am Horizont, als wir uns den Weg durch Leipzig, der B2 Richtung Wittenberg entlang, bahnten. Ein beeindruckendes Starttempo von durchschnittlich 35km/h verdeutlichte: Hier sind alle fit.
04:55 Uhr – Erste Etappe geschafft. Nach 83km gab es den ersten Stop auf einem Parkplatz in Lutherstadt Wittenberg. Getränke und Energievorräte wurden nachgefüllt. Anschließend ging es direkt weiter - es gilt, keine Zeit zu verlieren.
08:05 Uhr – Ankunft Fähre Ketzin (Bild unten). Der Pulk musste in Ketzin an der Havel übersetzen. Eine willkommene Pause.
12:00 Uhr – Mittagspause. Angekommen in Canow gab es die heiß ersehnte Portion Nudeln mit roter Soße, serviert vom netten Personal des Gasthauses zur Schleuse. Nach knappen 10 h on Tour waren das gefühlt die leckersten Nudeln, die ich je gegessen habe. Mittlerweile merkt man deutlich – das wird heute nicht selbstverständlich, jede Etappe zu absolvieren. Die Temperaturen und der teils starke Wind fordern einen einiges ab. Schmerzen an Füßen, Händen und Gesäßteil sind vorhanden. Man merkte dies auch einigen Teilnehmern des Feldes an. Vermutlich immer noch vorhandene Müdigkeit, gepaart mit Erschöpfungserscheinungen führten dann zu mehr oder weniger heftigen Stürzen im Feld. Ich bin zum Glück überall gut durchgekommen.

 

15:10Uhr – Parkplatz Möllenhagen (Bild oben). Es wird immer deutlicher, dass es hinten raus unglaublich knapp mit den Energiereserven wird. So langsam läuft man im roten Bereich und man hat den ständigen Schmerz akzeptiert. Man versucht sich an allen möglichen Dingen zu motivieren. Ziemlich oft ging mir ein Zitat der bekannten niederländischen MMA Legende Bus Rutten durch den Kopf: „It’s only pain, it will not hurt you.“ – zu Deutsch: „Es ist nur Schmerz, er wird dich nicht verletzen.“

...an der Goitzsche

26.-28.04.2019

Hierzu gibt es einen schönen Bericht auf unserer Jugendseite (LINK).

   

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