Generationswechsel...

Aus verschiedensten Gründen waren in diesem Frühjahr ausschließlich Nachwuchs- und altgediente Ruderer des hiesigen Clubs vertreten. Sie machten ihre Sache dennoch außerordentlich gut.

Für Hannes Lepping (12 Jahre) stand die erste Regatta im Renneiner an. Am Samstagmorgen war noch unklar, ob 500 oder 1000 m zu fahren sind. Vor lauter Aufregung musste das Frühstück ausfallen. Am Start waren dann alle Mitstreiter plötzlich auf und davon. Dieser Schreck beflügelte ihn dermaßen, daß er Schlag um Schlag anziehen und sich am 500m-Punkt an den anderen vorbei schieben konnte. Bald hörte er die lautstarken Anfeuerungsrufe seiner Vereinskameraden im Zielbereich. Nun ließ er sich den Vorsprung nicht mehr nehmen. Vor den Teilnehmern aus Jena (2.) und Pirna (3.) durfte er am Siegersteg anlegen.

Nach dem Erfolg ging Hannes am Sonntag schon viel entspannter zur Regattastrecke. Da es diesmal reichlich Gegen- und Seitenwind gab, wurde vor dem Rennen ausgiebig an der Renntaktik gefeilt. Der Nordwind machte allen Jungs zu schaffen und drückte die Boote nach Backbord. Im Ergebnis konnte man vom Land aus wilde Kreuz- und Querfahrten beobachten. Hannes hatte in Sichtweite des Zielturmes jedoch bereits den zweiten Platz hinter der Konkurrenz aus Pirna sicher und verteidigte diesen souverän bis über die Linie.

Ziemlich gespannt waren auch die jüngsten Eilenburger Teilnehmer. Insgesamt kämpften sich fünf Starter durch den Slalom Parcour. Hier ist vor allem Technik und Geschicklichkeit gefragt. Bei regnerisch-kühlem Wetter musste vorher noch eine gründliche Erwärmung stattfinden. Colin Zemke und Aaron Köditz (11 Jahre) zeigten als erste, wie die Sache läuft. Der 10jährige Ole Völker schaute sich das mit seinen Kameraden Johann Köditz und Tilmann Domin genau an und legte nach. Im ersten Durchlauf schob er als zweiter nach einem Leipziger Sportler den Bugball durchs Ziel. Johann brauchte 23 Sekunden länger und sicherte sich den dritten Platz. Am Sonntag, hatte letzterer dann die Nase ganz vorn. Bei besseren Wetterbedingungen und schon etwas routinierter kam Ole nur zwei Sekunden danach über die Schlußlinie. Er machte den Eilenburger Doppelsieg vor dem Drittplatzierten aus Pirna klar.

Bei den Masters-Männern hatten Torsten Sämel und Christoph Krüger die weiteste Anreise zu verzeichnen. Die beiden Anfang-Dreißiger leben und trainieren in Düsseldorf bzw. Trier, sind ihrem Verein in der alten Heimat jedoch sehr verbunden. Gemeinsam stellten sie sich unter anderem im Doppelzweier der Konkurrenz. Sie fuhren zweimal über die 1000-Meter-Strecke und konnten einmal als erste am Siegersteg anlegen. Am Samstag hatte es bei einem ebenfalls sehr knappen Einlauf für einen guten zweiten Platz gereicht. Im Renneiner fuhr Christoph über die gleiche Distanz sogar zwei Siege ein, während Torsten einmal mit nur vier Sekunden Rückstand hinter einem Radebeuler auf Rang drei landete. Bei Wind und Regen stellten sie sich auch der 300-Meter-Sprintstrecke. Der Zieleinlauf brachte noch einen Sieg für Christoph. Weniger als eine Sekunde nach einem Mitstreiter aus Jena sicherte sich Torsten Sämel den dritten Platz.

Um überhaupt einmal bei einer Regatta starten zu können, muß jeder Ruderer am Anfang sein Können im Kindereiner unter Beweis stellen. Trotz des schlechten Wetters nahm Tobi die Herausforderung an und absolvierte die Prüfung der Technikstufe 1. Da war viel Gutes dabei, bis auf zwei kleine Schnitzer. Die leider dazu führten, dass es nicht ganz gereicht hat. Aber wenn man weiß, was zu üben ist, klappt es beim nächsten Mal umso besser. Am Sonntag war Konstantin an der Reihe. Nachdem er alle Übungen wie aus dem Lehrbuch vorzeigen konnte, verkündete ihm die Prüferin, dass er bestanden habe.

Insgesamt kann der RCE sehr stolz auf die Ergebnisse sein, auch Organisation und Durchführung sind auf hohem Niveau gelungen. Hoffentlich findet das mittlere Semester der Eilenburger im Laufe der Saison auch wieder auf die Strecke zurück. Spätestens zu den Landesmeisterschaften sollten sie zeigen, dass nicht nur der Rudersport, sondern auch der Wettkampf für jede Generation eine Menge zu bieten hat.

Der Ruderclub Eilenburg bedankt sich recht herzlich bei allen Mitstreitern für die Unterstützung an der Strecke. Die Siegerehrungen fanden unter anderem mit freundlicher Hilfe des nordsächsischen Landrates Kai Emanuel, des Eilenburger Oberbürgermeisters Ralf Scheler und des Bürgermeisters von Doberschütz, Roland Märtz statt.

RBJ/JW

13./14.04.2019

Reken. Die Wulfener Springflöhe haben im schönen Münsterland ein eher kleines, aber sehr feines Volleyballturnier für die deutschen Ruderer gezaubert. Unsere Mannschaften aus dem Muldental platzierten sich im Mittelfeld (fünfter und siebenter von elf Teams). Für Eilenburg II war dies ein großer Erfolg, die Erste hatte sich mehr erhofft. Für alle gab's jedoch eine Menge Sport- und Partyspaß.

Die ersten Spiele der Vorrunde nutzten die Spieler der Eilenburger Stamm-Mannschaft (II) zum Warmlaufen. Für Anna, Anne, Tony, Max, Julius, Thomas O., Valentin, Niclas und Rayk machte sich der Turniereffekt glücklicherweise schon gegen die Dattelner Nachwuchsmädels bemerkbar. Hier wurden zwei wichtige Punkte gemacht, die manch anderen nicht vergönnt waren. Später in der Zwischenrunde hatte man es unter anderem mit „Emden“ zu tun, einer leider nicht angetretenen 12. Mannschaft. Diese geisterte nur dem Namen nach als Punktelieferant und Pappkamerad durchs Turnier. Da konnte jeder mitspielen, der gerade Lust und Zeit hatte. So ergab sich die Chance zum Spiel um Platz 7 gegen unsere hochgeschätzten „Kobolde“ (Koblenz). Mit einfachster Strategie, aber viel Kampfgeist und den üblichen Sprechchören nahe der Gürtellinie setzten sich die Eilenburger knapp durch. Ein letzter Ruf: „Kobolde…..trinkt……aus!“ – dann ließ man sich das famose Likörchen noch mal ordentlich schmecken.

Mannschaft I rekrutierte sich aus RCE-Freunden von nah und fern (Tino, Vincent1, Vincent2, Hossein, Daniel) mittendrin Malte und DRV-Volleyball-Urgestein Steffen (2facher Turniersieger!). Der erste Tag war ein Aufbruch ins Unbekannte. Mit sieben Akteuren, die vorher weder gemeinsam zusammen trainiert, noch turniert hatten, zogen sie auf gut Glück los. Am Anfang gab es noch manchen Stolperstein zu überwinden. Das Läufersystem saß nicht sofort und auch die Annahmen waren ausbaufähig. So rangen sie sich am Anfang recht mühselig die ersten Sätze ab, welche allesamt dennoch siegreich waren. Nach und nach wurde das Spiel dann aber immer flüssiger, die Rotationen kontrollierter und das Team fand zueinander. So ging der Tag fast ohne Niederlage zu Ende. Lediglich der Tanz mit "Cordula Grün“ (Neuwied II) konnte nicht gewonnen werden. Dafür sollte sie ihnen auch den restlichen Abend nicht von der Seite weichen. Aus Tee wurde Bier, aus Cola Rum und Eins kam zum Anderen. Aber erst am Morgen danach wurde die traurige Wahrheit offenbar. So halfen weder eine Kanne Kaffee noch harte Erwärmung, sich aus Cordulas Bann zu befreien. Der zweite Spieltag war von enttäuschenden Niederlagen geprägt. Auch wenn es zuletzt nur für den fünften Platz gereicht hat, so ist man sich dennoch einig als Team: „Cordula Grün, wir würden dich gern wiedersehen...".

Ansonsten war in diesem Jahr wieder vieles geboten, was zu einem echten DRV-Volleyballwochenende dazu gehört: Willkommensparty im Turnhallenfoyer, Matratzenquartier in der Turnhalle, Frühstück und Hallenimbiss - liebevoll organisiert, der gemeinsame Restaurantbesuch zum Samstagabend und last not least die Siegerehrung mit Wilhelm Hummels. In besonderer Erinnerung bleiben die Hauptparty in einem winzigen Bistro, der ukrainische Szene-DJ (...und er mamamachte lauda), der Gastauftritt des bis dato völlig unbekannten Eilenburger T-Rex-Sauriers und die Übernachtungsoption in der Jugendherberge.

Das Finale machten Datteln I und der letzliche Sieger Neuwied II unter sich aus. Nun freut man sich schon auf das nächste Jahr (HEIMSPIEL IN EILENBURG!!!).

RBJ/VS

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02.03.2019

Dieser Termin fand diesmal nur wenig Resonanz in unserem Verein. Mit der geringsten Teilnahme- 9 Männer und eine Frau- wurde das 19.Turnier durchgeführt. Dazu kam der Ausfall unserer möglichen „Sieganwärter“. Trotzdem oder besonders deshalb gab es nun die Möglichkeit, dass neue Kandidaten den Pokal erringen können.

Der Turnierverlauf, jeder gegen jeden, wurde auf schon bewährte Weise, zwei Gewinnsätze, gespielt. Es gab wie immer spannende Duelle, die mit fairen Mitteln ausgetragen wurden.

Glücklicher Sieger wurde Rayk Bremme-Jung in der Gesamtwertung bei den Herren. Besonders erwähnenswert ist der 4. Platz von Hartmut Weinert (AK 50+). Bei den Frauen kam Josepha Winter kampflos zum Sieg. Ihre Gegnerin hatte sich krankheitsbedingt abgemeldet. Die einzige Juniorin, Anna Buhle, fehlte leider.

In der Vorbereitung übernahm Dietmar Weinert mit seinen beiden Helfern den Aufbau der Platten. Bedanken möchte ich mich für die tolle Atmosphäre während des Spielverlaufes.

Günter Illgen

Ergebnisse:

  1. Platz Rayk Bremme- Jung 15: 3 Pkt.
  2. Platz Tony Palm 14: 4 Pkt.
  3. Platz Dietmar Weinert 13: 4 Pkt.
  4. Platz Hartmut Weinert 10: 8 Pkt.
  5. Platz Günter Bremme 9:10 Pkt.
  6. Platz Günter Illgen 6:12 Pkt.
  7. Platz Julius Kötter 6:12 Pkt.
  8. Platz Niclas Gans 6: 10 Pkt.
  9. Platz Max Bauer 0: 16 Pkt

RBJ

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03.03.2019

Der RCE konnte in diesem Jahr einen neuen Teilnehmerrekord verbuchen. Besonderen Zuwachs gab es in den Reihen der Kinder unter 14 Jahren. Erfreulich ist auch die Wiederauferstehung unseres Urgesteins Dr. Michael Hirschfeld (70+).

Bei nicht allzu gemütlichem Wetter waren die Läufer froh, auf die Strecke zu kommen. Hier wurde es noch jedem anständig warm!

Unter den Bambini legten Greta Händler und Linda Wesner den Grundstein für glanzvolle Laufkarrieren.

Leonie Korn (U20 ) fegte beim 1,5 km - Frühstückslauf mit einem 3. Platz in der Gesamtwertung über die Ziellinie. Überzeugende Leistungen zeigten Ben Neubert (U12) auf Platz 52., Johann Köditz(U12) mit dem 63. und der 65. Ole Völker (U12). Gute Ergebnisse fanden sich auch im Mittelfeld bei Aaron Köditz (89. U14), Tilmann Domin (117. U12), Helene Weist (119. U14), Paul Kieselstein (121. U14), André Parchwitz (122. Sen40), Colin Zemke (157. U12), Tobias Ulrich (157. U14), Konstantin Kötz (161. U14), Dr. Michael Hirschfeld (165. Sen70) und Fabius Gans (171. U12).

Über die 5-Kilometer-Strecke machte Leonie Korn noch einmal auf sich aufmerksam. Nach gut 22 min belegte sie einen hervorragenden Platz 4 bei den Frauen. Mit Josepha Winter hatten die Ruderer hier noch ein weiteres Eisen im Feuer. Nach 25:45 min lief sie auf Platz 10 ein. Etwa eine Minute länger benötigte Dr. Bernhard Schwarzer (M) für den 62. Platz. Gut gekämpft haben auch Julius Kötter (63. M), Palm Tony (64. M), Thomas Händler (68. M) und Max Bauer (82. M). Platz 25 bei den unter 16-Jährigen errang Ernst Friedrich Schwarzer, Jonas Palm belegte den 28. Peter Wesner hatte sich als bisheriger Frühstückläufer ebenfalls auf diese Strecke gewagt (88. M).

Gegen Mittag ging endlich der zweite Hauptlauf (10 Kilometer) über die Bühne. Wie bei den vorangegangenen Läufen gab es große Begeisterung und vielfache Unterstützung vom Streckenrand. So lieferten auch die letzten beiden Läufer des RCE als Distanz-Erstlinge Hochleistung ab. Rayk Bremme-Jung ließ sich noch zum Endspurt herausfordern und landete nach knapp 52 Minuten auf Platz 26 bei den 45er Senioren. Kurze Zeit später erreichteThomas Osthoff das Ziel auf dem 24. Rang (Sen35).

Den Organisatoren und Förderern des Mazdalaufes sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Man kann nur wünschen, dass diese Veranstaltung auch in ferner Zukunft noch den Eilenburger Frühling sportlich einleitet.

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Am frühen Sonntagmorgen trafen wir uns, um den ersten Wettkampf in diesem Jahr zu bestreiten. Gemeinsam mit 7 Sportlern fuhren Thomas, Silke und ich nach Pirna, um beim alljährlichen Schwimmwettkampf unseren Verein zu vertreten.

In Pirna angekommen, ging es auch schon los. Kurz nach dem offiziellen Start bestritt Helene ihr Rennen im Brustschwimmen der 2007er Mädchen. Auf den 50 Metern ließ sie einige Gegnerinnen hinter sich, doch leider reichte es nicht für einen Podestplatz. Wenige Minuten später stellten sich Tobias und Hannes der gleichen Disziplin. Im Altersbereich der Frauen ging Annemarie an den Start und kam mit einer Zeit von 00:50,22 min ins Ziel. Kurz danach starteten Colin, Peter und Fabius im Brustschwimmen der 2008er Jungs. Dabei schnappte sich Fabius den 6. Platz mit einer Zeit von 01:04,15 min und sicherte sich damit eine Urkunde. Auch Thomas startete im Brustschwimmen und holte sich in einer Zeit von 00:43,46 min den Platz 5.

Nach einer kurzen Pause inklusive Stärkung bestritten Fabius, Hannes und Peter die Jungen-Staffel. In viermal 50 Meter schlugen sich die Jungs auf Platz 4 und ließen damit 3 andere Mannschaften hinter sich. Im Anschluss daran gingen Helene, Colin, Tobias und Peter an den Start, um bei der Fun-Staffel anzutreten. Leider gab es hierbei ein paar Startschwierigkeiten, weshalb kein Podestplatz erreicht wurde.

Nach den Brust-Staffeln wechselte die Schwimmart und hieß für alle Teilnehmenden: 50 Meter Kraulschwimmen. In nur 00:49,35 min kraulte sich Hannes auf Platz 6 und sicherte sich damit eine Urkunde. Im Bereich der Frauen erkraulte sich Annemarie Platz 6. Anschließend bestritt Thomas die 50 Meter Kraul in einer Zeit von 00:39,62 min.

Erschöpft vom Wettkampf und ermüdet von der warmen, feuchten Luft in der Schwimmhalle stiegen wir gegen 16 Uhr in unseren Bus und fuhren wieder Richtung Bootshaus.

Lucas S.

   

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